Unser Dorf

Duggendorf, der Hauptort der Gemeinde, wird urkundlich bereits im Jahre 1270 erwähnt. Seit 500 Jahren ist Duggendorf Pfarrei. Die barocke Pfarrkirche, das Kleinod von Duggendorf, stammt aus dem Jahre 1736. Grabplatten an der Außenfassade weisen durch die Jahreszahlen 1521 und 1530 auf eine frühere Kirche hin. Sehenswert ist die Rokokoorgel aus dem Jahre 1738, die inzwischen renoviert wurde.
Hochdorf, das schon immer zur Pfarrei Duggendorf gehörte, aber selbständige Gemeinde war, wurde im Zuge der Gebietsreform 1978 mit der ehemaligen Gemeinde Duggendorf zu einer neuen Gemeinde zusammengelegt. Als zu Beginn des 18. Jahrhunderts durch die Pest fast die gesamte Bevölkerung des Ortes hinweggerafft wurde, errichtete man zu Ehren des Hl. Sebastian die heutige Filialkirche. Ein Schloss bestand in Hochdorf bereits im 16. Jahrhundert. Es war im Besitz der Teuffel von Pirckensee. Das Wappen dieses Geschlechtes, das auch an der Pfarrkirche in Duggendorf angebracht ist, diente als Vorlage für das Wappen Duggendorf.
Das Schloss, bereits im 16. Jahrhundert errichtet, wurde im 18. Jahrhundert umgebaut.
Quelle:Wikipedia

 

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Arbeitsminister Hubertus Heil räumt wie angekündigt in der Fleischbranche auf. Das Bundeskabinett hat die geplanten schärferen Regeln für die Fleischindustrie auf den Weg gebracht. Bald werden Werkverträge verboten und Arbeitszeitverstöße strenger geahndet. „Wir schützen die Beschäftigten und beenden die Verantwortungslosigkeit in Teilen der Fleischindustrie“, so der Arbeitsminister. Nicht zuletzt die Häufung von Corona-Fällen in verschiedenen

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Viele unverheiratete binationale Paare können ihre Partner nun schon seit Monaten nicht sehen und in den Arm nehmen. Diese Situation möchte die SPD-Bundestagsfraktion ändern und hat sich daher mit einem Schreiben an Bundesinnenminister Horst Seehofer gewandt und fordern ihn zum Einlenken auf. „Die Reisebeschränkungen waren eine wichtige und richtige Maßnahme, um die Ausbereitung des Corona-Virus

30.07.2020 10:15 Katja Mast zur Familienentlastung
Das Kabinett hat beschlossen, das Kindergeld um 15 Euro monatlich zu erhöhen. Damit haben wir unser Versprechen, Familien zu entlasten, heute ein weiteres Mal eingehalten, freut sich Katja Mast. „Monatlich 15 Euro mehr Kindergeld – das wurde heute im Kabinett beschlossen. Das bedeutet 180 Euro mehr pro Jahr. Mit diesem zweiten Schritt der Kindergelderhöhung und der Erhöhung der

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